ein weiterer schritt richtung verbotsstaat

(via)

nun ist sie also durch, die abstimmung, ob in basels lokalen noch geraucht werden darf oder nicht. na ja, knapp wars. was mich, zugegeben als raucherin, an der ganzen sache stört, ist dass mit dem entscheid, das rauchen generell zu verbieten, die wahlfreiheit des wirtes bzw. des kunden beschnitten wird. ein staat, der seine bürger bevormundet, kann für mich nicht die lösung sein. kann denn nicht ein nebeneinander gefördert werden? schon jetzt, gibt es viele rauchfreie lokale und zugegeben, ich mag es auch nicht, wenn mir jemand beim gemütlichen dinnieren den qualm ins gesicht pustet. dementsprechend versuche ich auch selbst meinen nichtrauchenden mitbürgern gegenüber rücksichtsvoll entgegenzutreten. wir werden sehen, was dieses verbot bewirken wird. 

p.s. ob der gestank von bier, urin und schweiss in übervollen clubs so viel besser ist als rauchgeschwängerte luft, wag ich zu bezweifeln.

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4 Antworten zu “ein weiterer schritt richtung verbotsstaat

  1. p.s. die clubs werden jetzt halb leer sein. zumindest am anfang.

  2. yes – bringt mir den Schweiss und den Biergeruch – endlich kann man auch an den Männern riechen, mit denen man flirtet :)

  3. ich befürchte schlimmstes… wenn ich mir unser stammlokal vor augen führe: fussball schauen, bier trinken und niemand darf rauchen??? ach du meine güte, ein ding der unmöglichkeit, irgendwie…

  4. > p.s. ob der gestank von bier, urin und schweiss in
    > übervollen clubs so viel besser ist als
    > rauchgeschwängerte luft, wag ich zu bezweifeln.

    Riech mal am nächsten Morgen an Deinen Kleidern und/oder Haaren. Du wirst diesen Vergleich nie mehr anstellen…

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