Monatsarchiv: Juli 2008

schnipp schnapp

und das haar war wieder ab. endlich keine pelzmütze mehr auf dem kopf. fühle mich mindestens zwei kilo leichter. muss mich aber erst wieder dran gewöhnen.

p.s. und heute abend wird brav feuerwerk geguckt.

Advertisements

chnübli hat gemotzt

ja, liebe frau chnübli, ich schreib ja mal wieder. oft denke ich einfach, dass meine erlebnisse des alltags ja eh niemanden interessieren (hier bitte vehementes veto einlegen!) bzw. oft komm ich schlichtweg nicht dazu. kein wunder bei meinem job. jetzt hab ich aber wieder ein paar freie tage und kann all die sozialen verpflichtungen nachholen, die in letzter zeit zu kurz gekommen sind. d.h. leckere apéroeinladungen auf dem pudelschen balkon, am rhein abhängen, lecker essen gehen, feuerwerkseinladungen im hause pudel, imacshoppen mit sista (noch gehört mir ein drittel des tollen teils!), grillen in hinterhöfen… das leben bietet viel abwechslung. auch beruflich geht es vorwärts. ich wurde angefragt, ob ich in der kaserne eine asistenz übernehmen will. da hab ich natürlich nicht nein gesagt. euer aller pudel wird also zur eröffnung der neuen intendanz ihren teil dazu beitragen. gestern hatte ich das erste treffen mit dem regisseur. das wird eine gute sache. ich bin überzeugt. es passiert also eigentlich viel, aber eben, man kommt nicht immer dazu alles ins netz zu stellen (denn dann hätte man ja gar kein leben ;-)). ich schmeiss mich also wieder zurück ins leben und gelobe besserung, frau chnübli

to iphone or not to iphone

(via)

vs.

(via)

wenn ich in der stadt sehe, wer jetzt mit einem iphone rumrennt, bin ich eigentlich ganz froh, dass ich mich dagegen entschieden habe. cool ist man mit sicherheit nicht mehr damit. jeder idiot hat eins. wie sagte manu so schön: „ich will kein iphone. stell dir mal vor, dann hätte ich ja das gleiche telefon wie toni brunner oder nella martinetti.“ nein, nein, richtig cool ist es mit einem ipod der dritten generation rumzurennen. der schönste aus der ganzen reihe, wie ich finde. möge der pudelsche ipod noch möglichst lange halten und treu seine dienste verrichten.

des pudels neue finken

eigentlich wollte ich gestern mal endlich meine wohnung aufräumen und putzen; das chaos lichten (es ist dringend nötig) irgendwie kam dann aber eines zum anderen und ich sass auf sistas balkon und hab zum ersten mal in meinem leben meinem fahrrad zwei neue reifen aufgezogen. fürs putzen war dann keine zeit mehr, weil herr anananas wartete, aber das ist ein anderes kapitel.

pudelscher verleser

tagtäglich lauf ich dran vorbei und jedes mal meine ich irgendwas von bäckerinnen zu lesen. dabei ist da nur die bäckerinnung. dabei finde ich die vorstellung von fröhlich backenden frauen viel schöner als eine fachliche organisationsform der bäcker des kreises freiburg.

es ist schön

nach einem arbeitstag im zug zu sitzen und in einem lustigen taschenbuch aus den siebziger jahren zu lesen. lustig ist es, wenn tick, trick und track in einer der geschichten ausbüxen um an ein konzert der rolling bones zu gehen. ach, ich liebe diese bücher und was hab ich nicht alles aus ihnen gelernt. im hause pudel war es zu kindeszeiten ein geflügeltes wort, dass wir unser kulturelles wissen dank donald und co. bekommen haben.

die tücke des objekts

will man auf meinem handy „oho“ in einer sms schreiben, schlägt das schnellschreibprogramm unter anderem das wort „mineragyerzeinden“ als alternative vor.