another busy weekend

ein weiteres ereignisreiches wochenende ist gestern zu ende gegangen und mal wieder konnte ich nicht gross was für die uni tun. das muss zukünftig anders werden!

bereits am donnerstag fing das ganze eigentlich an. mit den damen meines jour fixe* hiess es lecker gemüsewähe essen und neuigkeiten austauschen und den letzten tratsch besprechen. eine der damen eröffnete mir, dass ihr freund karten dafür geschenkt gekriegt hatte, die aber nicht brauchen könne, weil er derzeit gerade in amerika weilt. dementsprechend konnte ich dann einspringen und eine wunderbare premiere erleben. mama, papa und sista pudel waren auch anwesend. es ist wohl unnötig zu erwähnen, dass an der premierenfeier das eine oder andere bierchen floss.

nach getaner arbeit am nächsten tag, war eigentlich vorgesehen ins nachtcafé zu gehen. das musste aber aus verschiedenen gründen abgesagt werden. der wichtigste war natürlich, dass am selben abend die wohnungsausweihungsparty meiner alten wg stattfand. eine illustre runde fand sich in der leergeräumten wohnung zusammen. viele der ehemaligen bewohner wollten einen letzten blick auf die räumlichkeiten werfen, die ihnen doch so einige lustige, glückliche und aufregende erinnerungen beschehrt haben. wild wurde durch die ganze wohnung getanzt, der letzte vorhandene alkohol gekippt, lecker pirateneis gegessen, eier geworfen und tee in ermangelung eines kochtopfes im backofen erhitzt. kurz und gut: die feier war der wohnung und aller ihrer ehemaligen bewohner würdig. der höhepunkt war sicherlich das erscheinen der polizei gegen zwei uhr früh. das hatte die mitbewohnerin in all den sieben jahren noch nie erlebt und glaubt mir, die wg war berühmtberüchtigt für ihre ausgelassenen feiern. gegen vier war ich dann bei mir daheim im bett.

der samstag war geprägt von einem intensiven wohnungsputz und dem dringend nötigen waschen aller wäsche (das war glaub das erste mal, dass ich vier maschinen am stück gewaschen habe). der tag war also schnell um. abends gings dann dahin. nach langem hin und her hab ich mich entschieden als wrapped pudel à la christo aufzutreten. also noch schnell den duvetbezug von der bettdecke genommen, eine rolle gaffer tape eingepackt und ab. vor ort hab ich mich dann einwickeln lassen. dummerweise haben mich viele aber mit einer römerin verwechselt. mist, ziel verfehlt. irgendwie kam an der party aber keinerlei stimmung auf. bis halb elf sassen wir zu fünft rum und auch anschliessend war eher tote hose angesagt. das war insofern komisch, als dass die partys in den letzten jahren jeweils an amüsement kaum zu toppen waren.

gestern früh (um halb zehn) ging es erneut in die wohnung von oma pudel, wo ja mama und papa pudel letzte woche mit dem neuen anstrich schon begonnen hatten. vor ort musste dann eingesehen werden, dass mehr arbeit von nöten ist, als sich das die eltern vorgestellt haben. nun denn, es wurde gemalt, bis der farbtopf leer war. leider müssen aber noch ein, zwei wände bemalt werden. pfuuu. aber das ergebnis spricht für sich. zum glück wurden wir fleissigen arbeiter von tante pudel fürstlich bewirtet. picknick auf dem balkon mit sekt und selbstgemachten frikadellen. lecker.

abends war ich fix und foxi. da wurde nicht mehr viel gemacht. ein bierchen mit sista im grenzwert und dann ab in die heia.

und heute mal wieder schön malochen. der kreis dreht sich weiter.

*jeden donnerstag treffen wir – drei doktorandinnen und der pudel – uns zu einem gemeinsamen mittagessen, wo wir dann sorgen, nöte und freuden austauschen. meist gefolgt von einem schönen käffchen, bevor es dann erneut an die jeweilige arbeit geht.

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2 Antworten zu “another busy weekend

  1. ChliiTierChnübler

    Kostümparties waren und sind halt wirklich nur in der Fasnachtszeit lustig!

  2. des pudels kern (anonym)

    REPLY:
    ne ne, normalerweise sind die verkleidungspartys in diesem kreis extrem lustig. ich erinnere mich gerne an die piraten-, die berühmte-frauen-, die 20er-jahre-bzw.-bollywood- oder märchenparty zurück. am samstag hat irgendwie die chemie nicht gestimmt. arme gastgeberin. die hat sich nämlich sehr viel mühe gegeben.

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