Monatsarchiv: Oktober 2007

ein jahr pudel

pink-pudel

schwudiwup und ein jahr ist schon vorbei. angefangen hat alles hier, wo der entschluss einen eigenen blog zu führen gefällt wurde. seit dem wurde allerlei erheiterndes rund um das leben eures allen pudels geliefert. es wurde in erinnerungen geschwelgt, tagesaktuelle ereignisse kommentiert, das theater- und filmwesen kritisiert und schlicht und einfach des pudels alltag zelebriert. in zahlen ausgedrückt heisst das: 174 beiträge, 131 bilder und 612 kommentare. keine schlechte bilanz würde ich sagen.
mit diesem ersten jahr pudel, das mir oft halt gegeben hat während meines lizjahres, neigt sich auch eben dieses dem ende zu. noch ein bisschen ausharren, noch ein-, zweimal gebibbert und schon bald grüsst von dieser seite der lic. phil. pudel.
nun denn, lasst die korken knallen!

das grosse rätselraten

was-ist-das

seit jahren steht dieses teil in meiner küche rum (ich hab es mal auf dem flohmi gekauft, weil ich es so schön fand) aber ich habe keine ahnung zu was das taugt. kann mir die werte leserschaft weiterhelfen?

ohne worte

sprachspielereien

jedesmal verlese ich mich und lese höllentour in den schlagzeilen der einschlägigen blätter. ist doch eigentlich auch viel passender.

now to something completely different: schon lange mal wollte ich den krassesten apostrophfehler basels posten. heute hab ich ihn endlich mal abgelichtet und hier ist er:

apostrophfehler

der pudel wird politisch

dass man am wochenende wählen gehen muss, versteht sich ja von selbst. das muss ich meinen lesern nicht eintrichtern, aber dieses bild, ist einfach zu schön, als dass ich es unbeachtet an mir vorbei ziehen lassen könnte:

blocher_-waehlen

gefunden hab ich es über dem teich bei ihr.

happy birthday mr. president, ähhh, sista!

schönen tag wünsch ich dir. und mach weiter so.

der maler mit dem pinsel ohne h

malermerister-klecksel

sollten alle stricke reissen, kann ich mich noch immer als maler auf der nächsten abustelle bewerben. die übung hab ich jetzt defintiv. gestern sind wir mit der wohnung fertig geworden. nun muss wieder studiert werden, der farbtopf wurde in die ecke gestellt. ein paar letzte überreste (weisse strähnen, farbränder an den fingernägeln und natürlich die versauten kleider) zeugen von der körperlichen arbeit. jetzt muss der geist erneut angestrengt werden. hoffen wir, dass es genauso erfolgreich ist, wie die malende hand.