jugenderinnerungen

nevermind
(via)

das radio hat eine reihe, in der sie die 50 meisterwerke des rock und pops genauer vorstellen. jede woche ist ein album dran. heuer ist es nirvanas nevermind. da kommen erinnerungen hoch. wie ich in london ein bootleg vom letzten konzert in roma (bevor kurt ins spital kam) gekauft hab. wie ich die noten von smells like teen spirit (bin halt mit klassischer musik aufgewachsen und musste daher alles auf blatt haben) im hmv in london gekauft hab. die poster, die daheim rumhangen. die t-shirts, die ich getragen habe. (am liebsten das selbstgemalte t-shirt mit dem spruch: „grunge’s not dead!“) wie ich verzweifelt versucht habe, meine haare zu verfilzen. ausser einem kleinen knoten am hinterkopf hab ich aber nix hingekriegt. meine versuche einen pullover nach dem vorbild kurts zu stricken. ich hab nur das rückenteil und einen ärmel geschafft. (vielleicht fliegt das teil noch irgendwo bei meinen eltern rum…) dass ich meine gasteltern in den usa dazu überreden wollte mit mir nach seattle zu fahren. die videos die ich mit sista und co. gedreht habe. und dabei immer möglichst gammelig aussehen, ist ja klar!
ich schwelge, ui, ui, ui. ich glaub, ich muss heute die alten cds vorkramen und mal wieder richtig abpogen.

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2 Antworten zu “jugenderinnerungen

  1. rogerrabbit (anonym)

    Ich fühle mit. ;-)

  2. leuchtkind (anonym)

    ah, erinnerungen an die jugend sind doch wunderbar….wie man verzweifelt versucht hat, irgendwo dazuzugehören. bei mir wars nicht grunge, sondern u2 – also sie noch politisch waren…

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