theater, film, theater

endstation
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das wochenende war mal wieder etwas kulturell angehaucht. ja, ich gebs ja zu, ich bin ne kulturschlampe oder vielleicht eher eine theaterschlampe. und genau da war ich auch, im theater nämlich. und zwar in nem klassiker der amerikanischen moderne: endstation sehnsucht. extra für frau filomenal, die das stück auch noch im abo haben müsste, spielte mavie hörbiger die rolle der stella. am herausragendsten in dieser herausragenden inszenierung war aber susanne marie wrage, die eine woche vor der premiere eingesprungen ist, weil die hauptdarstellerin krank geworden war. das stück kann ich unbedingt weiter empfehlen. es ist schlicht und einfach ein burner. so nach dem motto: „er hat den teppich gefickt!“

update: hier noch eines andren meinung dazu.

breaking-and-entering
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am samstag war ich dann seit ewigkeiten wieder mal im kino. breaking and entering, ein super film mit super darstellern. und das erste mal kann man jude law als mann ernst nehmen. er ist erwachsen geworden. und das beste ist: seine tochter heisst gleich wie ich. ch ch, sachen gibts. im grossen und ganzen ein wunderbarer film, der das bisschen andere london schön darstellt.

killer
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und morgen geht es schon wieder ins theater. the killer in me is the killer in you, my love. da hab ich schon viele verschiedene meinungen gehört. bin ja mal gespannt, wie es mir so gefällt.

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4 Antworten zu “theater, film, theater

  1. des pudels kern (anonym)

    REPLY:
    wie du das wieder rausgefunden hast. ich staune, aber eigentlich müsste es ja poodle law heissen, findest du nicht?

  2. filomenal (anonym)

    boah. extra wegen mir spielt die da mit?? ist ja krass… und letzteres kann ich dir empfehlen. aber vielleicht auch nur wenn du früher auch ein mäuerchen vor dem milchhüsli gehabt hast….

  3. des pudels kern (anonym)

    REPLY:
    für uns war der mikrokosmos schule wohl der dreh- und angelpunkt. der sportverein war auch immer gut um mal andere leute zu treffen. und natürlich der musikunterricht. da gab es legendäre geigenlager und chorwochenende. auch kann ich mich an eine gewisse durchmischung im konfunterricht erinnern. irgendwie gab es bei uns meist von aussen bestimmte rahmen, die den austausch bestimmten. wobei… die nöchste nachbarschaft, die sich immer an der plakatsäule bzw. am egge traf könnte ev. als bänkli vor dem milchhüsli herhalten. aber ganz geht es nicht auf, denn es gab nicht viele gleichaltrige bei uns im quartier und diejenigen, die es gab, waren alle an anderen schulen und hatten dadurch natürlich auch einen anderen freundeskeis.
    zu späteren – sprich oberstufe – zeiten war die raucherdachterasse auf dem rg ein treffpunkt, den man nicht missen wollte. es gibt tatsächlich noch ein, zwei freundschaften, die beim gemeinsamen schnell-noch-eine-zigi-vor-dem-zweiten-läuten-rauchen entstanden sind und bis heute halten. ja, ich denke stadtkinder definieren sich am ehesten durch die schule und andere etablierte institutionen. beantwortet das deine frage?

  4. filomenal (anonym)

    REPLY:
    ja danke. ich denke die raucherdachterasse oder die plakatsäule sind gute vergleichspunkte. wir haben uns auch am ehesten durch die schule definiert. aber das bänkli vor dem bahnhof war dan eben frei von diesen zugehörigkeiten…

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