Monatsarchiv: Januar 2007

der pudel vor fünf jahren

mecki

zur zeit sieht man viele hier in der blogosphäre, die ein bild von sich ins netzt stellen, wie sie vor zehn jahren aussahen. ich folge diesem aufruf bedingt. hier sieht man nämlich den pudel vor fünf jahren. gell herr nasobem!

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nachdem ich das an so vielen anderen orten gesehen hab, jetzt auch von mir

heute im angebot

granataepfel

öhmmm…

haben eigentlich die leute aus payerne etwas mit den leuten aus bayern zu tun?

sing sing

nach einer durchzechten nacht, die voll im zeichen des schnitzelbankes stand, ging es heute ein weiteres mal richtung unimensa, wo die lizprüflinge nach ihrer zweiten schriftlichen prüfung abzuholen waren. irgendwie ist es beruhigend, dass es eigentlich allen ganz gut gelaufen ist. nur bei a. hat der prof die falschen bilder zu ihrer kunstgeschichteprüfung beigelegt. vrdammi…
nach ein paar (mehr oder weniger) produktiven stunden im deu sem dann das highlight des tages. endlich hab ich es mal geschafft, ein konzert des chores zu sehen, dem ich so lange angehörte. nicht verwunderlich ist es dementsprechend, dass ich 7/8 des programmes locker hätte mitsingen können. die durchmischung des chores scheint so langsam gestallt anzunehmen. ein paar alte unverbesserliche hasen hat es noch dabei, aber es gibt doch schon das eine oder andere neue gesicht. nach einer pizza in der geselligen runde von damals (mehrheitlich natürlich die alten hasen), kann ich mich jetzt trällernd zurücklehnen und schauen, was der abend bzw. der morgige tag so bringen wird.

üble machenschaften

(auf anregung von ihm)

hausieren-verboten

dass es durchaus mühsam sein kann den samstag nachmittag in der stadt zu verbringen, hab ich an anderer stelle bereits erwähnt. nun musste ich aber feststellen, dass es keinen deut besser ist, diesen tag daheim zu verbringen. denn es gibt firmen, die strategisch an samstag nachmittagen an allen türklingeln klingeln um einem ihr produkt aufschwatzen wollen. gestern so geschehen beim pudel zuhause. nachdem ich den „netten“ herrn schon nicht an der gegensprechanlage abwimmeln konnte, ist er erst wieder von dannen gezogen, als ich seine scheiss anmeldung für einen telefonvertrag unterschrieben hatte, den ich gar nicht wollte. schlimm ist, wenn diese idioten dich mit müll vollsabbeln, fragen und gegenargumente nicht zählen lassen wollen und dann noch die frechheit haben zu sagen, „es ruft dann einer von der firma noch an und wird sie fragen, ob ich nett war. geben sie mir doch bitte eine gute note.“ also, irgendwann ist das fass voll. es versteht sich natürlich von selber, dass ich heute sofort von meinem rücktrittsrecht gebrauch gemacht hab und einen netten brief an die firma geschrieben habe. natürlich auch mit dem namen des übereifrigen verkäufers.

wenn ich ein produkt oder eine diesntleitung will, geh ich in den laden und besorg es mir, aber kommt mir ja nicht mehr an die tür.

hmmm, irgendwie kommt mir das spanisch vor

bvb

mein gefühl, dass mir die bvb einen chip implantiert haben, scheint sich zu bestätigen. nach dem letzten maleur, kam heute eine weitere bestätigung: gestern habe ich mein portemonnaie (wo auch das halbtax drin ist) daheim vergessen. da ich seit gestern früh nicht mehr daheim war, liegt es natürlich noch immer da. heute früh habe ich natürlich nicht eine volle karte gelöst, sondern – denn ich besitze ja ein halbtax – nur eine halbe. ist ja legitim. und dachte mir noch, wenn sie mich dann kontrollieren sollten, kann ich ja das halbtax später nachreichen. nun denn, kurz bevor ich aussteigen wollte, kamen die deppen tatsächlich. zum glück haben sie eine andere beim schwarzfahren erwischt, so dass sie gar nicht mehr bis zu mir vordringen konnten und mir das halbtaxvorweisen erspart bleibt. aber die these mit dem implantierten chip, der bei unrechtmässigem tramfahren meinerseits, an die bvbleitstelle funkt, scheint bestätigt zu sein. scheisskerle das. die sollen sich mal ein anderes opfer suchen.