Gundeli calling Batman!

Was macht denn der Pudel so?

Der Pudel ist mannigfaltig tätig derzeit. Einerseits drückt er selber wieder die Schulbank, um davor stehen  zu können (was er auch immer wieder tut). Andererseits darf das Theater natürlich nicht zu kurz kommen. Pudels Erkenntnis war aber, dass es nicht auf der Assistentenschiene weitergehen kann. Irgendwann muss Butter bei die Fische, sprich was Eigenes her. Gesagt, getan. Vor zwei Monaten wurde ein eigenes Performancekollektiv (in reger Zusammenarbeit mit zwei anderen Theaterverrückten) gegründet. Heute Abend findet die erste (kleine) Veranstaltung statt. Der Pudel als Regisseur. Bei den kommenden Projekten wird er aber meistens die Rolle des Dramaturgen einnehmen. Des was? Des Dramaturgen. Ein Beruf, den es ausserhalb des deutschsprachigen Raums nicht gibt und von dem nur die wenigstens wissen, was das überhaupt sein soll. Vielleicht hilft das ja weiter.

Ich freu mich auf neue Herausforderungen und viel Kunst und Kommerz.

Der Pudel und der Ochs

Heute auf dem Heimweg nen kleinen Schlenker gemacht und einen wunderbaren Pudel entdeckt. Nur leider steht die Metzgerei leer und die Bäckerei daneben auch. Ich wohne nicht gerade im geschäftigsten Viertel derzeit.

Schön, dass es auch mein heissgeliebter Ochs mit aufs Bild geschafft hat.

Auferstanden aus Ruinen

Lange war es still hier. Zu lange. Zu viel ist in meinem Leben passiert. Doch will ich das Blog nicht einfach einen langsamen Tod sterben lassen. Oh nein, so nicht. Ich erkläre es als wieder eröffnet. Auferstanden aus Ruinen und mit wiederkehrendem Inhalt.

Der Pudel ist wieder zurück!

Des Pudels alte Gewohnheiten

Da will man nur schnell Papa Pudels Velo am Schauspielhaus abstellen, weil er es netterweise ausgeliehen hat und dann haben die prompt Pause. Natürlich wurde ich genötigt mir das dritte Drittel der Trilogie anzusehen. War ja freie Platzwahl. (Wir sassen zu nah, mitten im Geschehen) Ubd dann gibt es ja immer noch Premierenfeiern…

Des Pudels Erfolg auf der ganzen Linie

Ein ereignisreiches Wochenende neigt sich dem Ende zu. Am Freitag ging es mit dem Facebooklosen nach einem wunderschönen Hochzeitsapero im Waisenhaus im Café Hammer zu meinem ersten Powerpoint Karaoke. Natürlich konnte ich mal wieder nicht die Klappe halten, so dass ich schlussendlich zu einem eigenen Vortrag herausgefordert wurde. Eigentlich hatte ich um ein Thema der Quantenphysik gebeten, das schienen sie aber nicht auf Lager zu haben. Also hielt ich einen Vortrag zu Pyramidenlängs- bzw. querfrakturen hielt. Immerhin hab ich auf den Abbildungen den Gehörgang richtig erkennen können. Powerpoint Karaoke kann ich jedem weiterempfehlen. Ein garantierter Spassfaktor.

Am Samstag ging es dann auf die Kunschti zur Velobörse. Der Facebooklose und Frau Dr. des. in spe waren äusserst erfolgreich und konnte sich zwei wunderschöne Renner sichern. Wir mussten die zwei Exemplare mit Händen und Füssen verteidigen. Herr Politökonom-und-Veloliebhaber tat sein Bestes für alle einen Renner zu finden. Für mich war leider leider kein passendes Exemplar dabei. Mit Umwegen übers Obst und Gemüse (wo ich mir aus Frust ein Moltenitrikot kaufen musste) landeten wir an der Velorampe, wo der Ochse nur auf mich wartete:

Dem Herrn Politökonom-und-Veloliebhaber hat es ja vor Allem der Bordcomputer an dem Renner angetan. Als Lohn für seine Bemühungen werde ich den gerne abmontieren und ihm übergeben.

Noch schnell ein Schloss im Obi gekauft und auf ging es mit dem Facebooklosen nach Bern zu Frau Chnübli, die zu einem gemütlichen Abend eingeladen hatte. Lecker Spaghetti à la Stoeps (so schmeckt mir sogar Gorgonzola!), Rotwein, Grappa, Tabu und viel Gequatsche und schon hat man einen perfekten Abend.

Nach einem ausgiebigen Frühstück setzen wir drei uns in den Zug Richtung Basel, wo ein Besuch auf der Veloteilbörse angesagt war. Am Bahnhof gabelten wir noch eine Wiener Blogfreundin von Frau Chnübli auf, die uns fortan begleiten sollte. Auf der Börse waren allerdings nicht so erfolgreich. Immerhin gab es ein paar wunderschöne Fixies zu bestaunen. Nach Kaffee und Kuchen im Hirschi war die letzte Station das umgebaute Fumare des Unternehmens Mitte bevor ich mich erschöpft vom Wochenende nach Hause begab.

Des Pudels Neuigkeit

Dass man in meinem fortgeschrittenen Alter noch neue Sachen erleben kann, hätte ich fast nicht zu glauben gewagt. Aber euer aller Pudel war heute zum ersten Mal in einem Fitnesscenter und es hat sogar Spass gemacht.
Sachen gibt’s.

Update: Das mit dem Fitnessstudio lassen wir mal sein, denn ich hab die viel bessere (und auch sozial wertvollere) Lösung gefunden: ich werde ab jetzt mindestens einmal pro Woche Velotouren im Umland von Basel machen. Eine fixe Partnerin hab ich. Der Entschluss ist gefasst. Jetzt fehlt nur noch der richtig coole Rertrorenner. Anyone?